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30.05.2026 13:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Matrei am Brenner/Brenner/Innsbruck - Die Totalsperre des Brennerkorridors in Tirol aufgrund der genehmigten Demonstration bei Matrei am Brenner hat begonnen. Samstagvormittag ab 11.00 Uhr war die Brennerautobahn (A13) zwischen der Mautstelle Schönberg und dem Brenner in beide Fahrtrichtungen nicht mehr für den Verkehr passierbar - und zwar bis 19.00 Uhr. Zuvor hatte sich die Lage sowohl am Brenner als auch auf den möglichen Ausweichrouten in Österreich sehr entspannt dargestellt. Die Demo beginnt um 13.00 Uhr.
Neuerliche Rufe nach Entscheidung zu Wehrdienstverlängerung
Wien - Bei der Frage der Verlängerung der Wehrpflicht wird der Ruf nach einer baldigen Entscheidung lauter. Wie "Kurier" und "Oberösterreichische Nachrichten" am Samstag berichteten, will die Plattform "Wehrhaftes Österreich" bei einem für Montag angekündigten Termin auf eine Entscheidung drängen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) verwies in den "Salzburger Nachrichten" auf den "parlamentarischen Prozess" - sie frage sich, "wann er endlich fertig ist".
Höhlendrama in Laos: Vier weitere Goldsucher in Sicherheit
Vientiane/Bangkok - Vier tagelang in einer überfluteten Höhle in Laos eingeschlossene Goldsucher sind wieder frei und in Sicherheit. Sie hätten es am Samstag alleine geschafft, sich aus dem Berg zu befreien, sagte der an der Rettungsmission beteiligte Höhlentaucher Josh Richards der Deutschen Presse-Agentur. Auch der US-Sender CNN bestätigte diese Angaben. Am Freitagabend war ein erster Goldsucher von den Rettungsmannschaften geborgen worden.
Gewessler nimmt SPÖ aufs Korn
Graz/Wien - Mit Appellen für mehr soziale Gerechtigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Besteuerung von Superreichen haben die Grünen am Samstag in Graz ihren Bundeskongress begangen. Unter dem Motto "Fairer statt schwerer" arbeitete sich Bundessprecherin Leonore Gewessler in ihrer Rede an der "Weltuntergangssekte" FPÖ, aber auch an der Bundesregierung ab. Vor allem die SPÖ bekam dabei ihr Fett ab. Die Grünen-Chefin ist seit einem Jahr im Amt, eine Wahl stand diesmal nicht an.
Israel ruft im Südlibanon erneut zu Evakuierung auf
Genf/Beirut - Die israelische Armee hat am Samstagvormittag die Evakuierung von sieben Ortschaften im Südlibanon angeordnet. Grund dafür seien Verstöße der proiranischen Hisbollah-Miliz gegen die vereinbarte Waffenruhe. Zudem flog Israel Luftangriffe in der Nähe der libanesischen Stadt Nabatieh. Dabei wurden laut dem libanesischen Fernsehsender LBC mindestens drei Menschen getötet. Eine offizielle Bestätigung gab es bisher nicht. Zuvor hatte die Hisbollah Raketen auf Israel abgefeuert.
Buckelwal in Dänemark an Land gezogen
Kopenhagen - Auf der dänischen Insel Anholt ist der Kadaver des "Timmy" genannten Buckelwals an Land gebracht worden. Im Livestream des Anbieters "News5" war am Samstag zu sehen, wie ein Fahrzeug das Tier mit einem Seil aus dem flachen Wasser langsam auf den Strand zog. Im Sand hinterließ der aufgeblähte Kadaver eine riesige Furche. Die dänische Umweltbehörde rief Einheimische und Badegäste dazu auf, sich dem Wal nicht zu nähern - es besteht Ansteckungsgefahr.
Russland meldet Tote und Schäden nach ukrainischen Angriffen
Belgorod - Russische Behörden haben am Samstag nach ukrainischen Drohnenangriffen Tote und Schäden gemeldet. In der Grenzregion Belgorod kamen nach Angaben des regionalen Krisenstabs drei Männer ums Leben. Sie wurden demnach in der Ortschaft Oktjabrski nur wenige Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt bei zwei Angriffen getötet. In Armawir im südrussischen Gebiet Krasnodar brach laut Behörden ein Feuer auf dem Gelände eines Öllagers aus. Verletzte gebe es nicht.
China droht EU beim Handel mit möglichen Gegenreaktionen
Peking/Wien/Brüssel - Nach einer EU-Debatte zum europäisch-chinesischen Verhältnis warnt China vor Folgen durch weitere Handelsbeschränkungen. Die Volksrepublik hoffe, dass die EU an freiem Handel und fairem Wettbewerb festhalte und Protektionismus sowie Unilateralismus ablehne, teilte das Handelsministerium in Peking am Samstag mit. Sollte die EU neue einseitige Handelsinstrumente oder diskriminierende Beschränkungen einführen, werde Peking "entschieden zurückschlagen".
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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