|
08.07.2026 11:30:00
|
APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Washington/Teheran/Mashhad - Nach den Angriffen der US-Streitkräfte auf Ziele im Iran hat US-Präsident Donald Trump die Feuerpause mit der Islamischen Republik für beendet erklärt. "Was mich betrifft, ist sie vorbei", sagte Trump am Mittwoch auf dem NATO-Gipfel in Ankara auf die Frage eines Journalisten zur Mitte Juni in Kraft getretenen Waffenruhe. "Es ist reine Zeitverschwendung, sich mit ihnen abzugeben", sagte Trump weiter über die iranische Führung.
Budgetdebatte im Nationalrat startet kontrovers
Wien - Mit einer kontroversen Generaldebatte haben am Mittwoch die mehrtägigen Beratungen zum Doppelbudget im Nationalrat begonnen. Kein gutes Haar am Haushaltsplan der Regierung ließen die Oppositionsparteien FPÖ und Grüne. Die Dreierkoalition verteidigte dagegen ihr Doppelbudget. Beschlossen werden soll am Mittwoch zunächst das Budgetbegleitgesetz, das mit fast 70 Gesetzesänderungen die Umsetzung des Budgets sicherstellt. Das Budget selbst wird erst am Freitag verabschiedet.
Trump "sehr verärgert" über die NATO - Gipfel in Ankara
Ankara - Die europäischen Staats- und Regierungschefs der NATO wollen US-Präsident Donald Trump am Mittwoch bei einem Gipfeltreffen in Ankara von einem Verbleib im Bündnis überzeugen. Das Treffen wird von neuen Spannungen überschattet, nachdem Trump den Streit über den Iran-Krieg sowie den Streit um Grönland wieder angefacht und neue Luftangriffe auf den Iran angeordnet hat. Tatsächlich zeigte sich Trump am Mittwoch "sehr verägert" über das Bündnis.
A1 stellt bob ein - Tarif bleibt gleich
Wien - Der Mobilfunk-Marktführer A1 stellt nach fast 20 Jahren seine Diskontmarke bob ein. Die Umstellung der Kunden erfolgt am kommenden Wochenende, dem 11. und 12. Juli. Die Preise und Rufnummern bleiben gleich, dafür bekommen die Kunden das Service von A1, so das Unternehmen. Das bedeutet unter anderem die automatische und kostenlose Freischaltung von 5G, Service in den A1-Shops und Zugang zum Kundenbindungsprogramm "Vorteilswelt".
Neue ukrainische Drohnenangriffe auf Raffinerien und Tanker
Kiew (Kyjiw) - Die Ukraine hat am Mittwoch ihre Schläge gegen den russischen Ölsektor fortgesetzt. In den Raffinerien von Saratow an der Wolga und Nischnekamsk in Tatarstan tief im Hinterland brachen Brände aus, wie ukrainische und russische Telegramkanäle berichteten. Das ukrainische Militär griff zudem neun Tanker der russischen Schattenflotte im Asowschen Meer mit Drohnen an, womit die Gesamtzahl der in den vergangenen 72 Stunden angegriffenen Schiffe auf 19 stieg.
Verletzte bei zweiter Stierhatz in Pamplona
Pamplona - Auch bei der zweiten Stierhatz während des San-Ferm�n-Festes hat es in Pamplona im Norden Spaniens wieder Verletzte gegeben. Drei Läufer seien von Sanitätern behandelt worden, einer davon mit einer leichten Verletzung am Arm durch eines der spitzen und langen Hörner der Stiere, teilte eine Sprecherin des Universitätskrankenhauses im staatlichen TV-Sender RTVE mit. Beim ersten der insgesamt acht Läufe waren am Vortag fünf Menschen ebenfalls leicht verletzt worden.
Frachtflugzeug stürzte ins Arabische Meer
Sharjah/Karachi - Ein Frachtflugzeug der pakistanischen Cargo-Airline K2 Airways mit fünf Crewmitgliedern an Bord ist nach Angaben des pakistanischen Premierministers Shehbaz Sharif ins Arabische Meer gestürzt. In einer Stellungnahme drückte er den Familien der Besatzung sein Beileid aus. Zunächst sei das Flugzeug am späten Dienstagabend vom Radar der Flugsicherung verschwunden. Noch kurz vorher habe die Crew von Navigationsproblemen gesprochen, schrieb die pakistanische Flughafenbehörde.
Keine Familienbeihilfe für Menschen in Grundversorgung
Wien - Der Ministerrat hat eine Neuregelung von Familienleistungen für Vertriebene aus der Ukraine Richtung Parlament geschickt, obwohl die Begutachtung dafür noch läuft. Die eingebrachten Stellungnahmen sollen im Rahmen des weiteren parlamentarischen Verfahrens im Herbst 2026 berücksichtigt werden, hieß es in dem Beschluss vom Mittwoch. Konkret sieht die Regierungsvorlage vor, dass man Familienbeihilfe nur noch lukrieren kann, wenn man nicht in der Grundversorgung ist.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
Der finanzen.at Ratgeber für Aktien!
Wenn Sie mehr über das Thema Aktien erfahren wollen, finden Sie in unserem Ratgeber viele interessante Artikel dazu!
Jetzt informieren!