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25.07.2026 16:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Bordeaux/Madrid - Die beispiellosen Waldbrände in Frankreich und Spanien haben nach offiziellen Angaben bis Samstag rund 270.000 Menschen in die Flucht getrieben. In Südwestfrankreich brannte im D�partement Gironde bisher eine Fläche von der vierfachen Größe der Hauptstadt Paris ab, wie Innenminister Laurent Nu�ez sagte. In Spanien gab es bei dem Brand nahe Madrid trotz verbesserter Löschbedingungen vorerst keine Entwarnung. In beiden Ländern waren weiter hunderte Feuerwehrleute im Einsatz.
USA und Iran verschärfen Seekonflikt
Sanaa - Der im Zuge des Iran-Kriegs entstandene Schifffahrts-Konflikt hat sich erneut verschärft. US-Streitkräfte beschossen nach eigenen Angaben einen Tanker in der Straße von Hormuz, der ihre Blockade iranischer Häfen durchbrechen wollte. Die iranischen Revolutionsgarden erklärten am Samstag, sie hätten vier Schiffe an der wichtigen Meerenge gestoppt. Unterdessen meldete die vom Iran unterstützte jemenitische Houthi-Miliz einen Angriff auf Ölanlagen in Saudi-Arabien.
Zwei Verletzte bei Schusswechsel in Bregenz
Bregenz - Bei einem Polizeieinsatz nach einer gefährlichen Drohung und einem anschließenden Schusswechsel sind Samstagmittag in Bregenz zwei Männer verletzt worden. Bei den Verletzten handelt es sich nach ersten Informationen um einen Polizeibeamten und einen Mann, der mit einer angeblichen Drohung eine polizeiliche Amtshandlung in der Vorarlberger Landeshauptstadt ausgelöst hatte.
Israels Soldaten nahmen Palästinenser im Westjordanland fest
Nablus/Jerusalem - Nach einer tödlichen Auseinandersetzung im Westjordanland haben israelische Soldaten am Samstag Dutzende Palästinenser festgenommen. Bei einer Schießerei am Vortag waren mindestens vier Palästinenser und zwei israelische Soldaten getötet worden. Die Palästinenserbehörde im Westjordanland erklärte, die Schießerei sei von bewaffneten israelischen Siedlern provoziert worden, die das palästinensische Dorf Tal angreifen wollten.
Ukraine-Krieg - Mehrere Tote bei gegenseitigen Angriffen
Sumy - Bei ukrainischen und russischen Angriffen sind am Samstag insgesamt mindestens 19 Menschen getötet worden. Behörden des russisch besetzten Teils der ukrainischen Region Saporischschja meldeten elf Tote. In der Grenzregion Belgorod gab es russischen Angaben zufolge zwei Todesopfer, im russisch besetzten Teil der Region Cherson ein weiteres. Von ukrainischer Seite wurden insgesamt fünf Todesopfer bekanntgegeben. Die Ukraine griff zudem eine Ölraffinerie in Sibirien an.
Indiens Bildungsminister tritt nach Jugendprotesten zurück
Neu-Delhi - Indiens Bildungsminister Dharmendra Pradhan hat sich am Samstag dem Druck der "Kakerlaken"-Bewegung und wochenlangen Protesten gebeugt und ist zurückgetreten. Er habe "großen Respekt vor den Bestrebungen, Empfindungen und berechtigten Erwartungen der Jugend dieses Landes", schrieb Pradhan im Kurznachrichtendienst X. Er habe Premierminister Narendra Modi sein Rücktrittsgesuch vorgelegt. Die Proteste wurden für beendet erklärt.
Gesetzesentwurf zu Social Media-Verbot dürfte "stehen"
Wien - Die Verhandlungen der Regierungskoalition zu einem Gesetzesentwurf über ein Social-Media-Verbot für Kinder sind offenbar abgeschlossen. Das gab Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) gegenüber der "Presse" bekannt. "Die Logik des Gesetzes wird sein, süchtig machende Mechanismen für Unter-14-Jährige zu verbieten", zitierte "Die Presse" am Samstag in ihrer Online-Ausgabe Pröll.
Stauschwerpunkt im Urlaubsreiseverkehr in Kärnten
Wien - Starker Ferienreiseverkehr hat am Samstag auf den viel befahrenen Routen Richtung Süden für Staus und Kolonnenbildung gesorgt. Stauschwerpunkt war dabei die Karawanken Autobahn (A11), wo sich um 10.00 Uhr vor dem Karawankentunnel Autofahrende mehr als eine Stunde bei der Ausreise aus Kärnten nach Slowenien gedulden mussten, berichtete die ÖAMTC-Mobilitätsinformationen. Die Kolonnen standen sieben Kilometer weit zurück.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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