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25.07.2026 22:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Bordeaux/Madrid - Die beispiellosen Waldbrände in Frankreich und Spanien haben nach offiziellen Angaben bis Samstag rund 270.000 Menschen in die Flucht getrieben. In Südwestfrankreich brannte im D�partement Gironde bisher eine Fläche von der vierfachen Größe der Hauptstadt Paris ab, wie Innenminister Laurent Nu�ez sagte. In Spanien kam ein Mensch nahe Valencia ums Leben, bei dem Brand nahe Madrid gab es keine Entwarnung. In beiden Ländern waren weiter hunderte Feuerwehrleute im Einsatz.
USA und Iran verschärfen Seekonflikt
Sanaa - Der im Zuge des Iran-Kriegs entstandene Schifffahrts-Konflikt hat sich erneut verschärft. US-Streitkräfte beschossen nach eigenen Angaben einen Tanker in der Straße von Hormuz, der ihre Blockade iranischer Häfen durchbrechen wollte. Die iranischen Revolutionsgarden erklärten am Samstag, sie hätten vier Schiffe an der wichtigen Meerenge gestoppt. Unterdessen meldete die vom Iran unterstützte jemenitische Houthi-Miliz einen Angriff auf Ölanlagen in Saudi-Arabien.
Ukraine-Krieg - Mehrere Tote bei gegenseitigen Angriffen
Sumy - Bei gegenseitigen Angriffen der Ukraine und Russlands sind in beiden Ländern insgesamt mindestens 20 Menschen getötet worden. Russische Behörden meldeten am Samstag zwölf Tote im russisch besetzten Teil Saporischschjas sowie drei weitere Tote in anderen Regionen. Von ukrainischer Seite wurden insgesamt fünf Todesopfer gemeldet. Die Ukraine griff zudem eine Ölraffinerie in Sibirien an.
Russland will 30.000 nordkoreanische Soldaten rekrutieren
Kiew (Kyjiw)/Pjöngjang - Russland will nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj 30.000 Soldaten aus Nordkorea rekrutieren. Bereits seit Juni bereite sich Russland darauf vor, nordkoreanische Militärangehörige in der Region Woronesch einzusetzen, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Ansprache am Samstag. Zudem werde Nordkorea Russland mit neuen Startanlagen für ballistische Raketen ausstatten.
Kakerlaken-Bewegung verkündet Einigung - Proteste beendet
Neu-Delhi - Die sogenannte Kakerlaken-Bewegung (CJP) in Indien hat sich nach tagelangen Kundgebungen gegen die Missstände im Bildungssystem mit der Regierung geeinigt und ihren Protest eingestellt. Die Regierung habe alle ihre Forderungen "akzeptiert", erklärte CJP-Sprecher Ashutosh Ranka am Samstag und rief zu einem Ende der Proteste auf. Kurz zuvor hatte Bildungsminister Dharmendra Pradhan seinen Rücktritt verkündet und damit eine der Forderungen der Protestbewegung erfüllt.
Polizist und 24-Jähriger bei Schüssen in Bregenz verletzt
Bregenz - Bei einem Polizeieinsatz nach einer gefährlichen Drohung in Bregenz hat am Samstagmittag ein Cobra-Beamter von seiner Schusswaffe Gebrauch gemacht, ein Cobra-Beamter und ein 24-jähriger Mann wurden verletzt. Die Einsatzkräfte waren alarmiert worden, weil der 24-Jährige seine Mutter bedroht haben soll, so die Polizei am Samstagnachmittag in einem Pressegespräch. Da der Mann auch Beamte bedroht habe, wurde das Einsatzkommando Cobra gerufen.
Über 40 Grad: Fünfter "grausam heißer Tag" in Folge in Japan
Tokio - Japan hat am Samstag den fünften "grausam heißen Tag" in Folge verzeichnet. Sechs Städte im Zentrum des Landes hätten die Schwelle von 40 Grad überschritten, ab der es sich um einen "Kokushobi" - einen "grausam heißen Tag" - handelt, teilte der japanische Wetterdienst (JMA) mit. Der Begriff wurde angesichts der steigenden Temperaturen vom Wetterdienst offiziell geprägt, um die Bevölkerung vor extremer Hitze zu warnen.
Bolsonaros Sohn tritt bei Präsidentenwahl an
Sao Paulo - Der rechte Politiker Fl�vio Bolsonaro ist in Brasilien von seiner Partei zum Präsidentschaftskandidaten gekürt worden. Der älteste Sohn des wegen eines versuchten Staatsstreichs zu mehr als 27 Jahren Haft verurteilten Ex-Staatschefs Jair Bolsonaro wird bei den Wahlen im Oktober gegen den linken Amtsinhaber Luiz In�cio Lula da Silva antreten, der offiziell im August erneut als Kandidat gekürt werden soll.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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