26.07.2026 19:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Mutmaßlicher Täter nach CSD-Anschlag getötet

Berlin - Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin ist der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz getötet worden. Das bestätigte die Senatsinnenverwaltung. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Eine Frau kam bei der Attacke am Samstagabend ums Leben, 29 Menschen wurden verletzt.

Mehr als 300.000 auf Flucht vor Waldbränden in Südeuropa

Bordeaux - Die Waldbrände in Südeuropa nehmen immer besorgniserregendere Ausmaße an. Mittlerweile sind mehr als 300.000 Menschen auf der Flucht vor den Flammen. Im Südwesten Frankreichs haben sich am Sonntag die Feuer weiter ausgebreitet, die Flammen sind bis 15 Kilometer an die Grenzen des Großraums der Stadt Bordeaux herangerückt. In Spanien wurden im Großraum Madrid und nahe der Stadt Valencia knapp 75.000 Menschen vorsorglich evakuiert.

Nach wie vor kein Durchbruch bei Wehrdienst

Wien - Die Verhandlungen um eine Wehrdienstreform sind zwischen den Regierungsparteien auch am Sonntag vorläufig noch ohne Ergebnis weitergelaufen. Eine Einigung soll am Montagnachmittag gemeinsam mit einem Entwurf für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche nach dem Sommerministerrat in Salzburg präsentiert werden. Auch eine nachmittägliche Runde der Koalitionsspitzen hat demnach vorerst noch keinen Durchbruch gebracht - die Gespräche sollen am Abend fortgesetzt werden, hieß es.

Iran und USA setzen Angriffe aus

Teheran/Maskat - Die USA und der Iran haben ihre gegenseitigen Angriffe ausgesetzt und bemühen sich um Verhandlungen. US-Präsident Donald Trump will seinem UNO-Botschafter zufolge der Diplomatie eine Chance geben. "Er gibt den Gesprächen etwas Raum, er lässt ihnen ein wenig Zeit", sagte Botschafter Mike Waltz am Sonntag dem Sender Fox News. Der Iran werde seine Angriffe aussetzen, solange die USA die ihren unterbrächen, sagte zudem ein iranischer Insider der Nachrichtenagentur Reuters.

Taifun "Noul" forderte erste Menschenleben

Peking/Manila - Der Taifun "Noul" ist am Sonntag über einen Teil Südchinas hinweggezogen und hat starken Wind und heftige Regenfälle mitgebracht. Das Zentrum des Taifuns überquerte das Land in der Nähe der Stadt Pinghai in der Provinz Guangdong etwa 80 Kilometer nordöstlich von Hongkong. "Noul" erreichte demnach Windgeschwindigkeiten von 162 Stundenkilometern und ist damit der bisher stärkste Taifun in China in diesem Jahr. Auf den Philippinen wurden drei Menschen durch den Taifun getötet.

Die nächste Hitze-Welle bringt bis zu 38 Grad

Wien - In der kommenden Woche wird es wieder heiß. Wie die Geosphere Austria am Sonntag ankündigte, bringt die nächste Hitzewelle in der zweiten Wochenhälfte bis zu 38 Grad, wobei man im östlichen Flachland am meisten schwitzen wird. Die sogenannten Hundstage - der Zeitraum zwischen 23. Juli und 23. August - machen also ihrem Namen vorerst alle Ehre.

Frau aus Wels starb bei Unglück auf der Traun

Wels - Nach einem Unfall beim Wassersport auf der Traun im Stadtgebiet von Wels ist heute, Sonntag, eine 31-jährige Frau gestorben. Die aus Wels stammende Oberösterreicherin war gemeinsam mit ihrem 38-jährigen Freund aus dem Bezirk Grieskirchen in der Nacht auf Sonntag mit je einem Stand-up-Board (SUP) flussaufwärts auf der Traun unterwegs. Sie wollten zum Traunspitz paddeln und dort übernachten.

Europaministerin Bauer will weniger EU-Kommissare

Wien - Europaministerin Claudia Bauer (ÖVP) hat eine Debatte über die Zahl der EU-Kommissare angestoßen. Sie frage sich, "ob diese exorbitant hohe Zahl an Kommissaren mit all den Stäben und Dienststellen wirklich nötig ist", sagte Bauer im Interview mit der deutschen "Welt am Sonntag". Während die FPÖ eine "PR-Show" ortete und auf frühere Ankündigungen von ÖVP-Spitzenpolitikern verwies, spielte der aktuelle EU-Kommissar Magnus Brunner den Ball an die EU-Regierungen weiter.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

Eintrag hinzufügen
Hinweis: Sie möchten dieses Wertpapier günstig handeln? Sparen Sie sich unnötige Gebühren! Bei finanzen.net Brokerage handeln Sie Ihre Wertpapiere für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade? Hier informieren!
Es ist ein Fehler aufgetreten!