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13.08.2026 05:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Rom - Österreich, Deutschland, die Niederlande, Dänemark und Griechenland sind nach Medienberichten in fortgeschrittenen Gesprächen über die Einrichtung eines Zentrums für die Rückführung von Migranten in Uganda. Die Anlage könnte nach bisherigen Planungen bis 2027 ihren Betrieb aufnehmen und zunächst als Pilotprojekt dienen, schreibt die griechische Zeitung "Kathimerini" unter Berufung auf diplomatische Quellen.
Partielle Sonnenfinsternis begeisterte landesweit
Wien/Österreich-weit - Die hierzulande vielleicht eindrucksvollste Sonnenfinsternis seit dem Jahr 1999 hat am Mittwochabend eine besondere astronomische Nacht eingeläutet. Die Eklipse entpuppte sich landesweit als regelrechter Publikumsmagnet, wie eine APA-Umschau ergab. So wurden zahlreiche Events von astronomischen Vereinigungen oder Forschungseinrichtungen bei bestem Wetter regelrecht gestürmt. Nach der Sonnenfinsternis lockte auch die Aussicht auf Sternschnuppen den Rest der Nacht über.
Kolumbien vor kritischen Stunden nach Erdbeben mit 265 Toten
Cali - Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien stehen die Rettungskräfte bei der Suche nach Überlebenden vor kritischen Stunden: Das entscheidende 72-Stunden-Zeitfenster, um unter Trümmern eingeschlossene Menschen noch lebend bergen zu können, schließt sich am Donnerstag. Danach sinken die Erfolgschancen deutlich. Die Regierung des südamerikanischen Landes hat angekündigt, den Einsatz mit Bergungsteams aus den USA und drei weiteren Ländern zu verstärken.
Iran an Trump: "Die Straße von Hormuz bleibt blockiert"
Teheran - Der Iran hat Äußerungen von Präsident Donald Trump widersprochen, wonach die USA die Kontrolle über die Straße von Hormuz hätten. Die wiederholten Behauptungen und Posts von US-Amtsträgern zur Aufhebung der Blockade der Straße von Hormuz änderten nichts an der Realität, erklärte Irans neue Behörde für die Meerenge (PGSA) auf der Plattform X. "Die Straße von Hormuz bleibt blockiert und wird erst wieder geöffnet, wenn die Bedingungen des Irans akzeptiert werden."
Neusiedler See nähert sich historischem Tiefststand
Neusiedl am See - Der Neusiedler See bewegt sich angesichts der anhaltenden Hitze und Trockenheit auf einen historischen Tiefststand zu. Mit 115,05 Metern über Adria liegt der Wasserstand derzeit nur noch zehn Zentimeter über dem bisher tiefsten Wert für Mitte August seit 1965. Dieser beträgt 114,95 Meter über Adria und stammt aus dem Jahr 2022. Auf das Vorjahr fehlen laut dem burgenländischen Wasserportal mittlerweile 25 Zentimeter.
Dürre bringt keine Lkw-Fahrverbot-Lockerung in Österreich
Wien - Während einige deutsche Bundesländer Lkw-Fahrverbote in erster Linie wegen dürrebedingt mangelnder Transportkapazitäten auf den Wasserstraßen - vor allem Rhein, aber auch Donau - gelockert haben, ist das in Österreich kein Thema. Laut Verkehrsministerium werde hierzulande über eine generelle, vorübergehende Aufhebung des Wochenend- und Feiertagsfahrverbots "derzeit nicht diskutiert". Die Umverteilung von Gütern auf die Schiene und Straße funktioniere in Österreich sehr gut.
Nigel Farage will zurück ins Parlament - Nachwahl in Clacton
Clacton-on-Sea - Der Chef der britischen Rechtspopulisten von Reform UK, Nigel Farage, stellt sich an diesem Donnerstag erneut zur Wahl für einen Sitz im britischen Parlament. Die Ergebnisse werden in der Nacht auf Freitag erwartet. Ausgelöst hatte der einstige Brexit-Vorkämpfer die Nachwahl im Wahlkreis Clacton selbst durch seinen Rücktritt, um sich in einer Spendenaffäre in Millionenhöhe politisch Luft zu verschaffen. Die anderen großen Parteien boykottieren diesen politischen Stunt.
Stromausfall auf der Krim nach ukrainischem Drohnenangriff
Sewastopol - Die Hafenstadt Sewastopol auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim ist nach Drohnenangriffen der Ukraine in der Nacht auf Donnerstag erneut ohne Strom. Die Stadt sei wegen eines massiven ukrainischen Angriffs von der Stromversorgung abgeschnitten, teilte der von Moskau eingesetzte Gouverneur von Sewastopol, Michail Raswoschajew, laut staatlicher Nachrichtenagentur Tass mit. Die Armee wehre einen ukrainischen Angriff ab. Derzeit begutachteten Experten die Schäden.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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