15.08.2026 09:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Mindestens 20 Tote nach schwerem Erdbeben in Indonesien

Jakarta - Nach einem schweren Erdbeben vor der zu Indonesien gehörenden Flores-Insel hat es Rettungsdiensten zufolge mindestens 20 Tote gegeben. "Den Berichten zufolge, die wir erhalten haben, sind 20 Menschen gestorben, sechs weitere wurden verletzt und zwei weitere sind noch verschüttet", sagte Fathur Rahman von der Such- und Rettungsbehörde der Stadt Maumere am Samstag. Das Beben der Stärke 7,7 hatte Samstagfrüh die im Osten Indonesiens liegende Flores-Insel erschüttert.

Krankenkassen-Minus 2026 fast halbiert

Wien - Österreichs Krankenversicherungsträger haben ihren Abgang im Jahr 2026 gegenüber der letzten Prognose vor drei Monaten fast um die Hälfte reduzieren können. Statt minus 204,8 Mio. Euro wird in der nunmehrigen vorläufigen Erfolgsrechnung nur noch ein Defizit von 111,2 Mio. Euro erwartet. Die Prognose für die kommenden Jahre zeigt weiter nach unten, hat sich aber ebenfalls verbessert. Dachverband-Chef Peter McDonald hält weiter an einer "schwarzen Null" als Ziel fest.

Europas größte Marienstatue wird in Polen eingeweiht

Warschau - In Polen wird am Samstag Europas größte Marienstatue eingeweiht und gesegnet. Die 55 Meter hohe Statue aus hellem Stahlbeton steht zwischen den Feldern des Dorfs Konotopie nordwestlich von Warschau, das nun auf steigende Besucherzahlen und Einnahmen hofft.

Weitere Bundesländer schicken Polizisten nach Wien

Wien/Klagenfurt/Salzburg - Die Polizei in der Bundeshauptstadt weitet ihre Schwerpunkte gegen Jugendkriminalität aus. Ab September müssen neben Einsatzkräften in den bereits vier betroffenen Bundesländern auch Polizisten aus Salzburg und Kärnten Dienst in Wien machen, wie es in einer der APA vorliegenden Anordnung an die Landespolizeidirektionen heißt. Als Grund nennt die Bundespolizeidirektion das "geballte Auftreten von migrantischen Jugendgruppierungen", wie es in dem Schreiben heißt.

Abwerzger: FPÖ-"Absolute" möglich, Lob für Kurz

Innsbruck/Österreich - Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger sieht gute Chancen, dass die Freiheitlichen bei der nächsten Nationalratswahl 40 Prozent oder gar die absolute Mandatsmehrheit erreichen. Beides sei mittlerweile realistisch und wohl auch nötig, um eine "Viererkoalition der Verlierer" zu verhindern, sagte Abwerzger im APA-Interview. Lob gab es für ÖVP-Ex-Kanzler Sebastian Kurz, der ein "vernünftiger Koalitionspartner" wäre. In Tirol will Abwerzger 2027 Erster werden und mit der ÖVP koalieren.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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