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17.08.2026 05:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Kiew (Kyjiw)/Moskau - Bei gegenseitigen nächtlichen Drohnen- und Raketenangriffen sind in Russland und der Ukraine mindestens 19 Menschen getötet worden. Die ukrainischen Behörden meldeten am Sonntag außerdem Schäden an einem der größten Stahlwerke des Landes. Die ukrainische Armee griff indes Moskau mit Hunderten Drohnen an, der Moskauer Regionalgouverneur Andrej Worobjow sprach von "einem der massivsten Drohnenangriffe in jüngster Zeit".
Organisationen fürchten um Freiwilliges Soziales Jahr
Wien - Sozialorganisationen fürchten um die Anrechenbarkeit des Freiwilligen Sozialjahrs (FSJ) auf den Zivildienst. Im Zuge der Verhandlungen zu den Änderungen beim Zivildienst nach der Regierungseinigung zur Wehrdienstreform könnte dieser eingeschränkt werden, so die Befürchtung. Die Abschaffung der Anrechenbarkeit wäre ein "falsches Signal für engagierte junge Männer", argumentierte etwa die Diakonie. Auch eine Verlängerung wäre kontraproduktiv, hieß es.
Unerwartete Russland-Bezüge von slowenischer Präsidentin
Ljubljana/Moskau/Krasnojarsk - Ein Autounfall, bei dem die slowenische Präsidentin Nataša Pirc Musar unangeschnallt mit einer gebürtigen Russin unterwegs war, sorgt in Slowenien für hitzige Diskussionen. Laut Recherchen von APA und der Tageszeitung Dnevnik waren die beiden Frauen auch in Russland wiederholt unterwegs, zuletzt zum Jahreswechsel 2021/22. Unklare Hintergründe dieser russischen Kontakte sorgen nun für Spekulationen. Kritiker sehen gar die Würde des höchsten Staatsamts in Slowenien gefährdet.
Waldbrände in Griechenland uns Spanien fordern drei Tote
Athen/Saragossa/Berlin - Durch Waldbrände in Griechenland und Spanien sind am Wochenende drei Menschen ums Leben gekommen. Auf der griechischen Insel Salamis nahe Athen wurden in der Nähe des Strands Peristeria zwei Leichen geborgen, wie ein Feuerwehrsprecher am Sonntag sagte. Hunderte Menschen wurden in Sicherheit gebracht. In der nordostspanischen Region Arag�n starb ein Soldat bei der Bekämpfung eines Waldbrands. Auch in anderen europäischen Ländern wüteten Feuersbrünste.
Dänischer Migrationsminister besucht Karner in Wien
Wien - Der dänische Migrationsminister Morten B�dskov wird am Montag von ÖVP-Innenminister Gerhard Karner zu einem Arbeitsgespräch in Wien empfangen. Im Zentrum der Debatte wird die Umsetzung von Rückkehrzentren sowie Asylverfahren außerhalb der EU stehen. Österreich und Dänemark sind gemeinsam mit den Niederlanden, Deutschland und Griechenland Teil der "Gruppe der Umsetzer", die an einer Realisierung von Asylverfahren und Rückkehrzentren in Staaten außerhalb Europas arbeitet.
Iranisches Parlament will Kontakte zu Medien verbieten
Teheran - Irans Parlament hat am Sonntag den Entwurf für ein Gesetz gebilligt, das Kontakte zu ausländischen Medien und Institutionen drastisch einschränken und unter Strafe stellen soll. Dem Entwurf zufolge sollen Interviews mit als feindlich eingestuften Medien verboten werden. Dazu gehören US-amerikanische oder israelische Medien sowie von diesen Ländern finanzierte Sender. Bei Verstößen drohen Haftstrafen von bis zu zwei Jahren, berichtete die iranische Zeitung "Shargh".
Brasiliens Präsident Lula begann Wahlkampf
Sao Bernardo do Campo - Brasiliens Präsident Luiz In�cio Lula da Silva ist offiziell in den Kampf zur Wiederwahl gestartet. Vor rund 20.000 Anhängern seiner Arbeiterpartei (PT) trat er am Sonntag in einem Stadion in der Industriestadt S�o Bernardo do Campo auf, in dem er bereits 1979 zu streikenden Metallarbeitern gesprochen hatte. 50 Jahre nach seinen Anfängen als Gewerkschafter steht Lula nun vor der Herausforderung, eine neue Generation, die digital und App-basiert arbeitet, für sich zu gewinnen.
Kushner traf Hamas und al-Sisi zu Gesprächen über Gaza
Kairo/Washington - Jared Kushner, US-Unterhändler und Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, hat am Sonntag in Ägypten Gespräche über die Zukunft des Gazastreifens geführt. In El Alamein traf er den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi sowie führende Vertreter der radikalislamischen Terrorgruppe Hamas. Anschließend reiste Kushner nach Medienberichten weiter zu Gesprächen nach Israel. Demnach wollte er dort unter anderem Ministerpräsident Benjamin Netanyahu treffen.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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