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21.08.2026 15:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Wien - Die Regierung hat sich Freitagnachmittag auf eine Dürrehilfe für die Bauern in Höhe von 240 Mio. Euro geeinigt. Dem Vernehmen nach geht es um Entlastungen bei den Sozialversicherungsbeiträgen, Zinszuschüssen und Ratenstundungen. Die Prämie für die Hagelversicherung wird nächstes Jahr um 10 Prozent gesenkt. Eine Einigung soll auch beim Klimagesetz und der UVP-Novelle erzielt worden sein. Details sollen um 16:00 Uhr bei einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden.
Linzer Ex-Stadtchef Luger von Untreue-Vorwurf freigesprochen
Linz - Der Linzer Ex-Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) ist am Freitag vom Vorwurf der Untreue freigesprochen worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Als Stadtchef soll Luger laut Strafantrag der Staatsanwaltschaft Linz im Zuge der Brucknerhausaffäre ein juristisches Gutachten um ca. 19.000 Euro in Auftrag gegeben haben, das nach Ansicht der Staatsanwaltschaft vor allem in seinem eigenen Interesse war.
Brandstiftung im Gymnasium: Zwei Verdächtige ausgeforscht
Hallein/Salzburg - Am frühen Morgen des 11. Mai ist am Gymnasium Hallein eine der größten Schulbibliotheken Salzburgs ein Raub der Flammen geworden. Der Schaden wurde damals auf 200.000 bis 300.000 Euro geschätzt, rasch gab es Hinweise, dass das Feuer durch einen Brandbeschleuniger verursacht wurde. Am Freitag gab die Polizei Salzburg bekannt, dass zwei Tatverdächtige ausgeforscht werden konnten: Eine 16-jährige Hauptverdächtige und ein 17-jähriger Beitragstäter.
"Brand aus" nach erneutem Großbrand im Föhrenwald
St. Egyden am Steinfeld - Nach einem erneuten großen Feuer im Föhrenwald in St. Egyden am Steinfeld (Bezirk Neunkirchen) ist am Freitagvormittag "Brand aus" gegeben worden. Nach Angaben des Bezirkskommandos wurden keine Glutnester mehr gefunden und der Niederschlag der vergangenen Tage sei ausgiebig gewesen. Der Brand war vor einer Woche ausgebrochen, über 830 Feuerwehrleute standen im Einsatz. Bewohner mehrerer Siedlungen wurden vorübergehend evakuiert. Rund 64 Hektar waren betroffen.
Schon mehr als 2.500 Ebola-Todesfälle im Kongo
Kinshasa - Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich laut Vereinten Nationen rasant aus. Inzwischen seien mehr als 2.500 Menschen an der Infektionskrankheit gestorben, sagte der UNO-Ebola-Koordinator Julien Harneis am Freitag. Die Epidemie grassiere in einem Gebiet, das größer als Frankreich sei. Die Hilfsgelder reichen demnach nur noch für die kommenden Wochen, danach drohen sie auszugehen. Harneis verurteilte zudem Angriffe auf Helfer als "inakzeptabel".
Neue Gewalt im Westjordanland - Ein Toter
Ramallah/Jerusalem - Im von Israel besetzten Westjordanland ist es erneut zu Gewalt gekommen. In der Nacht auf Freitag stürmten israelische Soldaten das Haus eines Palästinensers in der Stadt Jenin und töteten den Mann, der sich den Soldaten mit einem Messer widersetzt haben soll. Während radikale Siedler im Dorf Kusra weiterhin Häuser von Palästinensern belagern, veröffentlichte die israelische Regierung diese Woche eine Ausschreibung für den Bau von über 1.200 Wohneinheiten für Siedlungen.
Waffenfund bei Berlin: Verdacht auf Anschlagspläne
Berlin - Deutsche Sicherheitsbehörden vermuten, dass zwei im vergangenen Jahr nahe Berlin gefundene Waffen samt Munition für Anschläge genutzt werden sollten. Es gebe auch Hinweise auf Anschlagspläne in Rumänien, wo ein Verdächtiger festgenommen worden sei, sagte der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt in Berlin. Der Minister erklärte zudem, dass die Bundesanwaltschaft gegen einen Tatverdächtigen wegen des Verdachts der Agententätigkeit ermittle.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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