30.07.2026 07:35:54

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -3-

hat im zweiten Quartal von einem starken Wachstum im Geschäft mit Automatisierungsdienstleistungen profitiert. Beim Ausblick für das Gesamtjahr grenzte der Logistikspezialist die Prognosespannen ein. Die Milliardenschwelle beim operativen Gewinn sieht er außer Reichweite. Die Zahlen zum zweiten Quartal (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro, Marge in Prozent):

2. QUARTAL 2Q26 ggVj 2Q26 ggVj 2Q25

Auftragseingang 2.809 -20% 2.779 -21% 3.500

Umsatz 2.916 +8% 2.885 +7% 2.708

EBIT bereinigt 224 +19% 221 +17% 189

EBIT-Marge bereinigt 7,7 -- 7,7 -- 7,0

Ergebnis nach Steuern/Dritten 115 +22% 101 +7% 95

Ergebnis je Aktie 0,86 +19% 0,77 +7% 0,72

KNORR-BREMSE

ist nach deutlichen Umsatz- und Ergebniszuwächsen im zweiten Quartal 2026 zuversichtlicher für das Gesamtjahr geworden. Wie der Konzern mitteilte, plant er nun mit einem Umsatz von 8,1 bis 8,3 Milliarden Euro nach zuvor in Aussicht gestellten 8 bis 8,3 Milliarden. Die operative EBIT-Marge sieht Knorr-Bremse in diesem Jahr nun bei 14,0 bis 14,5 Prozent nach bislang rund 14 Prozent. Im abgelaufenen Quartal wuchs der Umsatz um 7,2 Prozent auf 2,143 Milliarden Euro. Das operative EBIT stieg auf 305 von 262 Millionen Euro, und die entsprechende Marge verbesserte sich auf 14,2 von 13,1 Prozent. Bei einem Periodenergebnis von rund 174,3 Millionen Euro stieg der Gewinn je Aktie auf 1,08 von 0,87 Euro. Den Auftragseingang gab Knorr-Bremse mit 2,202 (Vorjahr 2,108) Milliarden Euro an. Knorr-Bremse gab zudem neue mittelfristige Ziele für 2030 bekannt.

NEMETSCHEK

hat für das zweite Quartal folgende Zahlen vorgelegt (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro, Marge in Prozent):

. BERICHTET PROG PROG

2.. QUARTAL 2Q26 ggVj 2Q26 ggVj 2Q25

Umsatz 328 +13% 326 +12% 290

EBITDA 99 +11% 103 +16% 89

EBITDA-Marge 30,1 -- 31,4 -- 30,5

Ergebnis nach Steuern/Dritten 66 +26% 63 +21% 52

Ergebnis je Aktie 0,57 +27% 0,54 +20% 0,45

SILTRONIC

m zweiten Quartal sank der Umsatz zum Vorjahr auf 321,6 Millionen Euro von 329 Millionen. Mit 316 Millionen Euro hatten Analysten etwas weniger erwartet. Das EBITDA gab nach auf 69,4 Millionen Euro. Hier hatten Analysten 66 Millionen Euro erwartet. Die entsprechende Marge verschlechterte sich deutlich auf 21,6 Prozent von 26,3. Der EBIT-Verlust betrug 51,9 Millionen Euro nach einem kleinen Gewinn von 15 Millionen im Vorjahr, hier lag die Erwartung bei minus 64 Millionen. Nach Steuern lag der Verlust bei 63,2 Millionen (Vorjahr Gewinn 15) Millionen, je Aktie betrug er 1,71 Euro nach einem Gewinn von 0,38 Euro. Für die Ziele im Gesamtjahr sieht sich der Münchener Wafer-Hersteller auf Kurs, ist aber etwas optimistischer beim Umsatz.

BBVA

hat Gonzalo Rodriguez zum neuen Finanzchef ernannt. Rodriguez ist derzeit Leiter des Privatkundengeschäfts im spanischen Geschäft. Er ersetzt Luisa Gomez Bravo im Zuge einer umfassenden Umstrukturierung des Führungsteams.

PIRELLI

hat seine Prognose für das Gesamtjahr bestätigt, nachdem das Unternehmen im ersten Halbjahr einen höheren Nettogewinn und einen leicht geringeren Umsatz gemeldet hat.

META

meldete für das zweite Quartal einen Rekordumsatz, der Gewinn verfehlte jedoch die Erwartungen des Markts. Zudem rückten eine Aktualisierung der KI-Ausgabenpläne des Unternehmens und der Rückgang des freien Cashflows auf weniger als 1 Milliarde US-Dollar die Kosten für den Ausbau der Infrastruktur stärker in den Fokus.

MICROSOFT

Der Umsatz von Microsoft stieg im Ende Juni abgelaufenen Quartal um 18 Prozent auf 90 Milliarden US-Dollar. Dies ist ein Zeichen dafür, dass sich das Wachstum der KI-Umsätze des Unternehmens beschleunigt und dass es weiterhin in Rechenzentren investieren wird. Der Nettogewinn stieg um 31 Prozent auf 35,8 Milliarden Dollar. Das Ergebnis übertraf die Erwartungen der Wall Street, laut einem Durchschnitt von Dutzenden von Analysten, die von Factset befragt wurden.

SAMSUNG ELECTRONICS

Der Nettogewinn im zweiten Quartal Juni erreichte einen Rekordwert von 71,625 Billionen Won, was 49,64 Milliarden US-Dollar entspricht. Dies ist ein Anstieg von fast 1.300 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Wert übertraf die von Factset ermittelte Konsenserwartung von 70,170 Billionen Won. Der Umsatz hat sich mit einem Rekordwert von 171,500 Billionen Won mehr als verdoppelt, während der Betriebsgewinn um das 19-fache auf einen Rekordwert von 89,492 Billionen Won anstieg. Beide Kennzahlen entsprachen weitgehend den vorläufigen Schätzungen des Unternehmens.

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HNWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/cln

(END) Dow Jones Newswires

July 30, 2026 01:36 ET (05:36 GMT)

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