29.11.2013 18:11:35

Aktien Wien Schluss: Verluste - Telekom und Bankwerte im Minus

    WIEN (dpa-AFX) - Nach einem impulsarmen Handel hat sich die Wiener Börse am Freitag mit leichten Verlusten ins Wochenende verabschiedet. Der ATX fiel um 0,26 Prozent auf 2.645,67 Punkte. Das europäische Umfeld bewegte sich zum Wochenschluss nur wenig vom Fleck. Aufgrund des gestrigen Thanksgiving-Feiertags blieb die Wall Street am Donnerstag geschlossen. An diesem Freitag findet lediglich ein verkürzter Handel in den USA statt. Neue Impulse blieben daher Mangelware. Der Entzug der Topbonität der Niederlande durch Standard & Poors (S&P) beeindruckte die Anleger kaum. Auch die Inflationsdaten für die Eurozone brachten kaum Bewegung an den Aktienbörsen.

    Belastet wurde der ATX unter anderem von den Kursverlusten bei Telekom Austria . Die Titel büßten 2,22 Prozent auf 6,26 Euro ein. Am Vortag hatten sie noch mit einem Plus von fast zwei Prozent an der Spitze der Kurstafel geschlossen. Auch Bankwerte waren in der Verlustzone zu finden. So gaben die Aktien von Erste Group (Erste Group Bank) 0,42 Prozent auf 25,91 Euro ab, und Raiffeisen (Raiffeisen Bank International) fielen um 1,24 Prozent auf 27,11 Euro.

    Gesucht waren dagegen Versicherer. Vienna Insurance Group gewannen bis Handelsschluss 0,73 Prozent auf 38,62 Euro, und Uniqa kletterten um 1,11 Prozent auf 9,10 Euro nach oben. An die Spitze der Kursliste setzen sich Frauenthal mit einem Plus von 2,22 Prozent auf 9,20 Euro.

    Daneben stiegen Conwert um 0,28 Prozent auf 9,35 Euro. Die Analysten der Erste Group hatten ihr Kursziel für das Immobilien-Unternehmen im Anschluss an die Zahlenvorlage vom Dienstag von 10,10 Euro auf 10,40 Euro angehoben. Das Votum "Accumulate" behielten sie bei.

    Strabag fielen nach Vorlage von Neunmonats-Zahlen um 0,19 Prozent auf 21,59 Euro. Der Baukonzern hat seine Verluste in den ersten neun Monaten 2013 deutlich verringert. Der Nettoverlust schrumpfte im Jahresvergleich von 68,9 Millionen auf minus 2,2 Millionen Euro. Auch im operativen Geschäft lief es deutlich besser. Zudem bestätigte das Management die Prognose für das laufende Jahr./bel/APA/stw

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