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Geändert am: 12.03.2026 13:28:59

ATX schwächer -- DAX tiefer -- Asiens Börsen letztlich in Rot

AUSTRIA

Der Wiener Aktienmarkt zeigt sich am Donerstag von seiner schwächeren Seite.

Der ATX bewegte sich zur Eröffnung 0,02 Prozent abwärts auf 5.433,20 Einheiten, bricht anschließend jedoch direkt weiter ein.

Der Handel an der Wiener Börse zeigt sich am Donnerstag klar tiefer. Auch die Tendenz an den europäischen Leitbörsen ist klar schwächer.

Das belastende Thema an den Finanzmärkten ist unverändert der hohe Rohölpreis wegen den Kampfhandlungen im Nahen Osten. Der Iran nimmt immer stärker die Energiewirtschaft in der Golfregion ins Visier. US-Präsident Donald Trump stellt zwar seit Tagen ein baldiges Ende des Krieges in Aussicht. Noch scheinen die Kapazitäten des Regimes in Teheran aber ausreichend für zumindest schmerzhafte Schläge. Je länger die militärische Auseinandersetzung anhält und die Energiepreise ein hohes Niveau aufweisen, desto größer sind die inflationären und konjunkturellen Auswirkungen, schreiben die Helaba-Analysten.

DEUTSCHLAND

Der deutschen Aktienmarkt auf rotem Terrain.

Der DAX verlor zur Startglocke 0,26 Prozent auf 23.577,82 Stellen und bewegt pendelt zwischen Verlusten und der Nulllinie hin und her.

Der DAX hat am Donnerstag in einem Umfeld wieder erhöhter Ölpreiseund positiver Reaktionen auf Unternehmensberichte nur leicht nachgegeben. Ein Fass der Nordsee-Ölsorte Brent kostete am Morgen zeitweise wieder mehr als 100 US-Dollar. Eine Panik, wie es sie am Montag mit einer Ölpreisspitze bei fast 120 Dollar und einem DAX-Tief von 22.927 Punkten gegeben hatte, blieb nun jedoch aus.

Maßgeblich für Anleger bleibt die Entwicklung der Öl- und Gaspreise, weil der von den USA und Israel angegriffene Iran immer stärker die Energiewirtschaft in der Golfregion ins Visier nimmt. US-Präsident Donald Trump stellt zwar seit Tagen ein baldiges Ende des Krieges in Aussicht. Noch scheinen die Kapazitäten des Regimes in Teheran aber ausreichend für zumindest schmerzhafte Schläge.

WALL STREET

Die Wall Street zeigte sich am Mittwoch uneins.

Der Dow Jones startete minimal schwächer in den Tag und fiel anschließend weiter zurück. Er beendete den Tag 0,61 Prozent tiefer bei 47.417,21 Zählern.
Der NASDAQ Composite eröffnete im Plus und legte auch im Anschluss zu. Im weiteren Verlauf fiel er ins Minus, schaffte es letztlich jedoch zurück an die Nulllinie. Sein Schlussstand: 22.716,13 Punkte (+0,08 Prozent).

Im Fokus stand unverändert die faktisch gesperrte Straße von Hormus. Irans Militärführung hat jedes Schiff und jede Ölladung für die USA, Israel und ihre Partner in der für den weltweiten Handel wichtigen Meerenge als legitimes Ziel von Angriffen bezeichnet.

Die Sperrung hält die Preise von Energieträgern wie Rohöl und Flüssiggas auf hohem Niveau, obwohl die Internationale Energieagentur als Reaktion auf den Iran-Krieg eine Rekordmenge strategischer Ölreserven freigeben will. Damit droht der weiter hohe Ölpreis unverändert die Inflation anzuheizen und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum zu bremsen. Aktien sind angesichts dieses Szenarios Experten zufolge mit hohen Risiken verbunden.

ASIEN

Die Börsen in Fernost wiesen am Donnerstag rote Vorzeichen aus.

In Tokio verlor der Nikkei 225 1,04 Prozent auf 54.452,96 Punkte.

Auf dem chinesischen Festland sank der Shanghai Composite um 0,1 Prozent auf 4.129,10 Zähler.

In Hongkong gab der Hang Seng um 0,7 Prozent auf 25.716,76 Zähler ab.

Wieder steigende Ölpreise lasteten am Donnerstag auf den Börsen in Ostasien und Australien. Angriffe auf mehrere Schiffe in der Straße von Hormus treiben den Preis für ein Barrel Brentöl aktuell um 8,5 Prozent auf 99,78 Dollar je Barrel nach oben. Zeitweise überwand er die Marke von 100 Dollar.

Dass der Ölpreis nicht so drastisch anzieht wie am Montag, als das Barrel zeitweise um 120 Dollar kostete, liegt daran, dass zahlreiche Länder strategische Ölreserven freigegeben haben. Die Internationale Energieagentur hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass ihre Mitglieder 400 Millionen Barrel freigeben würden - die bisher grösste Menge in der Geschichte. Allerdings dürfte das nicht reichen, um die praktisch vollständige Unterbrechung von Öltransporten durch die Strasse von Hormus und die Förderunterbrechungen am Persischen Golf zu kompensieren.

Redaktion finanzen.at / APA / Dow Jones Newswires / dpa-AFX


Bildquelle: Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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