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Geändert am: 13.05.2026 15:32:47

Dow startet schwächer -- ATX fällt zurück -- DAX zurück über 24.000 Punkte -- Asiens Börsen schließen in Grün

AUSTRIA

Der heimische Aktienmarkt präsentiert sich am Mittwoch tiefer.

Der ATX stieg kurz nach Handelsstart 1,12 Prozent auf 5.914,58 Punkte. Nachdem er auch anschließend zulegte, fällt er aktuell leicht ins Minus zurück.

Nachlassende Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung des Nahost-Konflikts haben die Ölpreise bereits am Vortag klar ansteigen lassen und die Stimmung der Anleger getrübt. Der Iran-Konflikt ist ungelöst und die Lage in der Straße von Hormuz undurchsichtig, schrieben die Helaba-Analysten. Noch hält der Waffenstillstand, die Rhetorik der Konfliktparteien verschärft sich aber. In diesem Zusammenhang sei auf den anstehenden Besuch von US-Präsident Trump in China verwiesen. Die USA fordern China dazu auf, eine größere Rolle bei den Friedensverhandlungen zu spielen, hieß es weiter von den Experten.

Am heimische Markt nahm auf Unternehmensebene die Berichtssaison merklich an Fahrt auf. Zahlen legten Addiko Bank, Bajaj Mobility, Polytec, Semperit, Wienerberger und der Verbund vor.

DEUTSCHLAND

Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich zur Wochenmitte mit Gewinnen.

Der DAX startete 0,73 Prozent fester bei 24.129,57 Zählern in den Handel. Er verbleibt auch weiterhin auf grünem Terrain.

Der DAX hat am Mittwoch einen Erholungskurs eingeschlagen - bei allerdings "insgesamt dünnem Handelsvolumen", wie Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets anmerkte. Die Investoren trauten sich nicht wirklich aus der Deckung und warteten ab. Dabei eroberte er gleich zum Handelsstart die Marke von 24.000 Punkten zurück, unter die er am Vortag gesackt war.

Im Blick steht neben einer Flut an Quartalsberichten vor allem der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in China, auf dem er unter anderem nun doch von Jensen Huang, dem Chef des KI-Chipgiganten Im Blick steht neben einer Flut an Quartalsberichten vor allem der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in China, auf dem er unter anderem nun doch von Jensen Huang, dem Chef des KI-Chipgiganten Nvidia , begleitet wird. , begleitet wird.

Im Blick steht neben einer Flut an Quartalsberichten vor allem der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in China, auf dem er unter anderem nun doch von Jensen Huang, dem Chef des KI-Chipgiganten NVIDIA, begleitet wird.

Der Besuch Trumps in China dürfte aus gleich zweierlei Gründen stark beachtet werden. Zum einen wegen des Iran-Kriegs: Der Regierung in Peking wird laut der LBBW eine besondere Rolle zugeschrieben, da ihr das Potenzial zugetraut wird, "als vermittelnde Kraft zwischen den Konfliktparteien aufzutreten". Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners wies zum anderen darauf hin, dass die Nachricht über die Teilnahme des Nvidia-Chefs an der China-Reise Trumps positiv an den Märkten ankomme. "Das gibt den Börsen Hoffnung auf eine weitere Entspannung der Handelsstreitigkeiten zwischen den beiden Supermächten."

Hierzulande dreht sich derweil alles um massenhaft vorgelegte Quartalsberichte.

WALL STREET

Die US-Börsen finden am Mittwoch keine gemeinsame Richtung.

So eröffnete der Dow Jones Industrial 0,17 Prozent leichter bei 49.674,58 Punkten.
Dagegen legt der NASDAQ Composite anfänglich zu und gewinnt 0,23 Prozent auf 26.147,65 Zähler.

Nach den Verbraucherpreisen am Vortag haben auch die Erzeugerpreise in den USA im April deutlich zugelegt, angetrieben durch die gestiegenen Energiekosten infolge des Iran-Krieges. Damit verfestigen sich die Zinserhöhungsspekulationen.

Aber vor allem das Treffen zwischen Trump und Xi steht im Fokus. Hinsichtlich des Irans laute das Narrativ, dass von China erwartet werde, Druck auf den Iran auszuüben, die Straße von Hormus zu öffnen, im Gegenzug für eine Deeskalation seitens der USA, so Analyst Jack Janasiewicz von Natixis Investment Managers. Trump habe weder die Anreize noch die Mittel, um China unter Druck zu setzen, da sein Fokus weiterhin auf dem Iran-Krieg und einem Gerichtsurteil liege, das seine Zölle einschränke, so die Volkswirte der Danske Bank. Für China habe die Aufrechterhaltung stabiler Beziehungen oberste Priorität, insbesondere in der Taiwan-Frage.

Die Fantasie im Tech-Sektor wird auch mit der hochrangigen US-Delegation begründet, die mit Präsident Trump nach in China reist. Neben dem NVIDIA-Chef Jensen Huang sollen ihr auch Elon Musk von Tesla und Tim Cook von Apple angehören. Trump will bei seinem Besuch in Peking auf bessere Bedingungen für amerikanische Unternehmen drängen. Der Besuch gilt als wichtiger Test für das Verhältnis der beiden größten Volkswirtschaften.

ASIEN

Die asiatischen Börsen zeigten sich am Mittwoch mit Gewinnen.

In Tokio stieg der Nikkei 225 0,84 Prozent auf 63.272,11 Punkte.

Auf dem chinesischen Festland notierte der Shanghai Composite 0,67 Prozent höher bei 4.242,57 Zählern.

In Hongkong gewann der Hang Seng 0,15 Prozent auf 26.388,44 Einheiten.

Die meisten asiatischen Aktienmärkte verbuchten am Mittwoch Aufschläge. Zwar hielten sich Sorgen über den offenbar nicht enden wollenden Iran-Krieg und dessen inflationstreibende Effekte durch steigende Ölpreise, zunächst lagen die Hoffnungen in Asien aber auf dem bevorstehenden US-chinesischen Gipfel. "Mit Blick auf den heutigen Tag ist der Trump-Xi-Gipfel in Peking der dominierende geopolitische Fokus", sagte MUFG-Analyst Michael Wan.

Redaktion finanzen.at / APA / Dow Jones Newswires / dpa-AFX


Bildquelle: Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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