Ethereum - Japanischer Yen

338 049,82
 JPY
-7 474,37
-2,16 %
<
Kurse + Charts + Realtime
Snapshot
Chart (groß)
Historisch
Realtimekurs
>
<
Nachrichten
Nachrichten
>
<
Tools
Währungsrechner
>
<
Invertiert
JPY/ETH
>
Geändert am: 26.03.2026 08:40:19

ATX und DAX leiter erwartet -- Asiens Börsen schwächeln

AUSTRIA

Am Donnerstag dürfte es am Wiener Aktienmarkt abwärts gehen.

Der ATX wird mit Verlusten erwartet.

Der Handelsstart an der Wiener Börse wird am Donnerstag mit einer schwächeren Tendenz erwartet.
Die Schlagzeilen zum Nahost-Krieg beeinflussen die Finanzmärkte und sorgen für ein Wechselbad der Gefühle, schreiben die Helaba-Analysten in ihrem Tagesausblick. "Mal gibt es Phasen der Hoffnung und Zuversicht, mal Zeiten der Ernüchterung und Sorgen. Eines lässt sich schon jetzt sagen: Die Volatilität und Unsicherheit bleiben auch in den kommenden Tagen und Wochen erhöht", formulierten die Experten weiter.

DEUTSCHLAND

Anleger am deutschen Aktienmarkt ergreifen am Donnerstag vermutlich die Flucht.

Der DAX wird auf rotem Terrain erwartet.

Von der zaghaften Entspannung zur Wochenmitte ist am Donnerstag am europäischen Aktienmarkt kaum noch etwas zu spüren. Der Ölpreis der Nordseesorte Brent, der am Mittwochmorgen noch unter 100 Dollar gerutscht war, liegt mit 104 Dollar wieder deutlich über dieser Marke. Während des Iran-Kriegs ist er der wichtigste Gradmesser für die Inflations- und Konjunktursorgen am Markt. Entsprechend wird auch der deutsche Leitindex DAX wieder schwächer erwartet.

Aktuell pendelt der Nahost-Krieg weiter zwischen Drohkulisse und Diplomatie. Die US-Regierung hat dem Iran mit noch härteren Angriffen gedroht, sollte die Führung des Landes nicht nachgeben.
"Wenn sie nicht begreifen, dass sie militärisch besiegt wurden und dies auch weiterhin sein werden, wird Präsident Trump dafür sorgen, dass sie härter getroffen werden als je zuvor", sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Zwar gebe es weiterhin "produktive" Gespräche auf diplomatischer Ebene. Aber trotz der Verhandlungen sei Trump bereit, die Hölle im Iran losbrechen zu lassen.

Inmitten dieser Wirren legen wieder einmal viele Unternehmen Geschäftszahlen vor.

WALL STREET

Die US-Börsen legten zur Wochenmitte zu.

Der Dow Jones ging mit einem Plus von 0,66 Prozent bei 46.428,45 Zählern in den Feierabend.
Auch der NASDAQ Composite gewann an Wert und legte 0,77 Prozent auf 21.929,83 Zähler zu.

Diplomatische Bemühungen, einen Waffenstillstand im Nahen Osten herbeizuführen, sorgten am Mittwoch an den US-Börsen für vorsichtigen Optimismus. Die USA haben dem Iran laut Regierungsvertretern einen 15-Punkteplan zur Beendigung des Krieges übermittelt. Der Iran wird unter anderem aufgefordert, seine drei wichtigsten Atomanlagen abzubauen, die Arbeit an ballistischen Raketen einzustellen, die Unterstützung für Stellvertretergruppen einzuschränken und die Straße von Hormus vollständig wieder zu öffnen. Im Gegenzug sollen mit dem Atomprogramm stehenden Sanktionen gegen den Iran aufgehoben werden.

Dass der Iran dies laut dem iranischen Sender Press TV unter Berufung auf einen ranghohen Angehörigen des Regimes ablehnt und seinerseits Bedingungen für einen Waffenstillstand darlegt, stört nur bedingt, weil die Tatsache, dass überhaupt an einer diplomatischen Lösung gearbeitet wird, bereits Zuversicht schürt. Der Iran fordert ein Ende der Angriffe durch die USA und Israel sowie konkrete Garantien, um ein erneutes Aufflammen des Krieges zu verhindern; außerdem die Anerkennung der iranischen Souveränität über die Straße von Hormus und finanzielle Entschädigung für die durch den Konflikt verursachten Schäden.

ASIEN

Die Börsen in Fernost präsentieren sich am Donnerstag mit Abschlägen.

In Tokio zeigte sich der Nikkei 225 letztlich 0,27 Prozent tiefer bei 53.603,65 Zählern.

Auf dem chinesischen Festland präsentierte sich der Shanghai Composite derweil 1,09 Prozent schwächer bei 3.889,08 Indexpunkten.

In Hongkong bewegt sich der Hang Seng zwischenzeitlich 2,04 Prozent im Minus bei 24.817,87 Punkten.

Nach den jüngsten Aufschlägen geht es an den asiatischen Aktienmärkten am Donnerstag wieder nach unten. Es bestimmen weiterhin die Schlagzeilen rund um den Iran-Krieg das Sentiment. Hatten zuletzt Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Konflikts die Märkte nach oben getragen, kehrt nun wieder Ernüchterung ein. Das Weisse Haus hat dem Iran mit weiteren Angriffen für den Fall gedroht, dass Teheran nicht auf das Friedensangebot der USA eingehe. Der Iran hat den 15-Punkteplan aus Washington abgelehnt.

Hinter verschlossenen Türen zeigt sich der Iran in Sachen Friedensverhandlungen mit den USA allerdings wohl weniger unnachgiebig als in der Öffentlichkeit. Das berichten sowohl arabische Vermittler und auch andere mit der Angelegenheit vertraute Personen. Das mache Hoffnung, dass die diplomatische Initiative, die sie anstossen wollten, nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt sei, so die Vermittler. Allerdings seien die Erfolgsaussichten gering, da der Iran und die USA Maximalforderungen stellten, die für die jeweils andere Seite inakzeptabel seien.

Redaktion finanzen.at / APA / Dow Jones Newswires / dpa-AFX


Bildquelle: Bule Sky Studio / Shutterstock.com
Eintrag hinzufügen
Hinweis: Sie möchten dieses Wertpapier günstig handeln? Sparen Sie sich unnötige Gebühren! Bei finanzen.net Brokerage handeln Sie Ihre Wertpapiere für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade? Hier informieren!
Es ist ein Fehler aufgetreten!

Unternehmensdaten

Datum Unternehmen/Event
26.03.26 1844 Resources Inc Registered Shs / Quartalszahlen
26.03.26 22nd Century Group Inc Registered shs / Quartalszahlen
26.03.26 Abaxx Technologies Inc Registered Shs / Quartalszahlen
26.03.26 Abdul Mohsen Al-Hokair Group for Tourism and Development Company Registered Shs / Quartalszahlen
26.03.26 Acotec Scientific Holdings Limited Registered Shs Unitary Reg S-144A / Quartalszahlen
26.03.26 Action S.A. / Quartalszahlen
26.03.26 Acumen Pharmaceuticals Inc Registered Shs / Quartalszahlen
26.03.26 Adcore Inc Registered Shs / Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten

Datum Unternehmen
26.03.26 Investitionen in ausländische Anleihen
26.03.26 Dienstleistungspreise (CSPI) (Jahr)
26.03.26 Ausländische Investitionen in japanische Aktien
26.03.26 Industrial Production (YoY)
26.03.26 Industrial Production (MoM)
26.03.26 Bruttoinlandsprodukt, endgültig, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich)
26.03.26 Bruttoinlandsprodukt, endgültig, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)
26.03.26 Gfk Verbrauchervertrauen
26.03.26 Handelsbilanz ( Monat )
26.03.26 Verbrauchervertrauen
26.03.26 Geschäftsklima des Verarbeitenden Gewerbes
26.03.26 Bruttoinlandsprodukt (Jahr)
26.03.26 Bruttoinlandsprodukt (Quartal)
26.03.26 Norges Bank Zinssatzentscheidungen
26.03.26 Verbraucherpreisindex ( Jahr )
26.03.26 Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)
26.03.26 M3 Geldmenge (Quartal)
26.03.26 Privatkredite (Jahr)
26.03.26 Konsumklima
26.03.26 M3 Geldmenge (Jahr)
26.03.26 Konjunkturoptimismus
26.03.26 EZB-Mitglied De Guindos spricht
26.03.26 Herstellerpreisindex (im Monatsvergleich)
26.03.26 Herstellerpreisindex (im Jahresvergleich)
26.03.26 BoE-Mitglied Breeden spricht
26.03.26 Deutschlands Bundesbank Monatsbericht
26.03.26 Medio-Inflation
26.03.26 Durchschnittliche Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (4-Wochen-Durchschnitt)
26.03.26 Folgeanträge auf Arbeitslosenhilfe
26.03.26 Auftragseingänge langl. Güter M/M, gesamt sa
26.03.26 Erstanträge Arbeitslosenunterstützung
26.03.26 Nicht militärische Investitionsgüter Aufträge ohne Flugzeuge
26.03.26 Auftragseingänge langl. Güter M/M, ex Transport sa
26.03.26 Auftragseingänge für langlebige Gebrauchsgüter, ohne Verteidigung
26.03.26 Großhandelsinventare
26.03.26 SARB Zinssatzentscheidung
26.03.26 Zentralbankreserven USD
26.03.26 EIA Änderung des Erdgaslagerbestandes
26.03.26 Kansas Fed Herstellung Aktivität
26.03.26 Auktion 4-wöchiger Treasury Bills
26.03.26 BoE-Mitglied Greene spricht
26.03.26 7-Year Note Auction
26.03.26 Zinsentscheidung der Banxico
26.03.26 BoE-Mitglied Taylor spricht
26.03.26 Fed-Mitglied Cook spricht
26.03.26 ANZ - Roy Morgan Verbrauchervertrauen
26.03.26 BOK Herstellung BSI
26.03.26 Fed-Mitglied Miran Rede