Dollarkurs
| Konjunkturdaten im Blick |
17.08.2026 12:12:38
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Euro zum Dollar höher - das steckt dahinter
Der Anstieg des Euro in den vergangenen Wochen ist nach Einschätzung der Commerzbank vor allem auf die unterschiedlichen Zinserwartungen zurückzuführen. Vergleiche man die Markterwartungen an die US-Notenbank Fed mit denen an die anderen wichtigen Zentralbanken, zeige sich, dass die Markterwartungen an die US-Zentralbank seit der vergangenen Fed-Sitzung kontinuierlich zurückgenommen wurden. Dies sei für andere wichtige Industrienationen nicht der Fall.
"Sollte sich die Tendenz der letzten zwei Wochen fortsetzen, dann sollte der Dollar auch wie von uns erwartet erneut unter Druck geraten", heißt es in einer Tagesvorschau. Die Prognosen der Commerzbank-Volkswirte, die noch immer von drei Zinssenkungen in den USA im kommenden Jahr ausgehen, sprechen laut Baur für einen weiteren Rückgang.
Der Euro hatte vor dem Wochenende auch von schwachen Konjunkturdaten aus den USA profitiert. So waren die Einzelhandelsumsätze hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Die Volkswirte der Helaba sehen derzeit ein freundliches übergeordnetes Bild. Sie sehen für den Euro Raum bis zur 200-Tagelinie bei 1,1630 Dollar eröffnet.
/jsl/jkr/jha/
FRANKFURT (dpa-AFX)
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Devisenkurse
| Name | Kurs | +/- | % | |
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| Dollarkurs |
1,1594
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| Japanischer Yen |
184,53
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| Britische Pfund |
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| Schweizer Franken |
0,9392
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| Hongkong-Dollar |
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