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Devisen 23.03.2026 09:49:00

Warum der Euro zum Dollar abgibt

Warum der Euro zum Dollar abgibt

Zu Beginn der Woche profitierte der US-Dollar als Krisenwährung von der erhöhten Unsicherheit an den Finanzmärkten nach den neuesten Ereignissen im Iran-Krieg, während die Gemeinschaftswährung Euro im Gegenzug unter Druck geriet. Am Morgen wurde der Euro bei 1,1533 Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Freitag.

Am Montag konnte der Dollar im Handel mit fast allen anderen wichtigen Währungen zulegen. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump in der Nacht zum Sonntag (MEZ) mit der Zerstörung von Energieanlagen im Iran gedroht, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen. Der Iran reagierte unmittelbar und drohte mit der vollständigen Schließung der Straße von Hormus, falls die USA iranische Kraftwerke angreifen sollten.

Zudem hat der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, vor der womöglich schwersten Energie-Krise seit Jahrzehnten gewarnt. Vor diesem Hintergrund bleibt die Stimmung an den Märkten getrübt, was zu einer stärkeren Nachfrage nach dem US-Dollar führt.

"Die Reaktion der USA auf den Ablauf ihres Ultimatums wird die weitere Entwicklung bestimmen", heißt es in einem Marktkommentar der Dekabank. Konjunkturdaten treten dagegen eher in den Hintergrund.

FRANKFURT (dpa-AFX)

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Bildquelle: zimmytws / Shutterstock.com