Dollarkurs
| Devisen im Blick |
04.06.2026 16:37:39
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Warum der Euro zum Dollar anzieht
Am Devisenmarkt haben die Anleger weiter die Lage im Nahen Osten im Blick. Zuletzt hat die Hoffnung auf eine Waffenruhe im Libanon die Ölpreise nach unten gedrückt. Dies sorgte allgemein für mehr Kauflaune an den Finanzmärkten und verlieh auch dem Euro etwas Auftrieb.
Israel und der Libanon haben sich nach Angaben des US-Außenministeriums auf einen Weg zur Umsetzung der bisher faktisch kaum wirksamen Waffenruhe geeinigt. Allerdings hat die Hisbollah-Miliz im Libanon mittlerweile die Bedingungen für eine Waffenruhe mit Israel abgelehnt, was den Rückgang der Ölpreise zuletzt bremste.
Vor diesem Hintergrund rückten Konjunkturdaten in den Hintergrund. Eine überraschend hohe Zahl von Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe in den USA bewegte die Kurse kaum. Am Freitag wird der Arbeitsmarktbericht der US-Regierung für Mai erwartet, der wegen der Bedeutung für die US-Geldpolitik am Markt stark beachtet wird.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86490 (0,86370) britische Pfund, 186,01 (185,66) japanische Yen und 0,9168 (0,9167) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.488 Dollar. Das waren 54 Dollar mehr als am Vortag.
/jkr/he
FRANKFURT (dpa-AFX)
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Devisenkurse
| Name | Kurs | +/- | % | |
|---|---|---|---|---|
| Dollarkurs |
1,1617
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0,0016
|
|
0,14
|
| Japanischer Yen |
185,8808
|
0,2608
|
|
0,14
|
| Britische Pfund |
0,8653
|
0,0009
|
|
0,10
|
| Schweizer Franken |
0,9166
|
-0,0022
|
|
-0,24
|
| Hongkong-Dollar |
9,1009
|
0,0117
|
|
0,13
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