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Geändert am: 21.01.2026 22:04:34

US-Börsen beenden Sitzung deutlich fester -- ATX geht stärker aus dem Handel -- DAX letztlich schwächer -- Asiens Börsen schließen uneins

AUSTRIA

Am Mittwoch erzielte der ATX Zuwächse.

Der ATX konnte nach einem negativen Start am Nachmittag ins Plus drehen und schloss 0,73 Prozent höher bei 5.410,16 Punkten.

Die Trump-Administration will sich weiterhin Grönland aneignen. Jedoch sagte der US-Präsident auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, er werde dafür keine Gewalt anwenden.

Das Europäische Parlament hat derweil die Arbeiten zur rechtlichen Umsetzung des Handelsabkommens zwischen den USA und der EU ausgesetzt, nachdem Präsident Donald Trump damit gedroht hatte, wegen Grönland Zölle gegen einige europäische Länder zu verhängen, wie ein hochrangiger Parlamentarier mitteilte. Durch diese Entscheidung wird der Plan der EU, die Zölle auf eine Reihe von US-Industrieprodukten zu senken, vorerst auf Eis gelegt. Die Zollsenkungen wurden als Teil eines Handelsabkommens zwischen den USA und der EU vereinbart, das erstmals im vergangenen Sommer angekündigt wurde, aber noch der Zustimmung der Parlamentarier bedarf, um vollständig in Kraft zu treten.

Am heimischen Aktienmarkt rückten mit Zahlenvorlagen SBO und Wienerberger in den Fokus der Akteure.

DEUTSCHLAND

Am deutschen Aktienmarkt waren am Mittwoch tiefrote Vorzeichen zu sehen.

Der DAX rutschte nach einer schwachen Eröffnung zunächst noch tiefer in die Verlustzone. Am Nachmittag konnte das Minus jedoch eingegrenzt werden und der deutsche Leitindex ging schlussendlich nur 0,58 Prozent leichter bei 24.560,98 Punkten aus der Sitzung.

US-Präsident Donald Trump hat seine Forderung bekräftigt, dass die USA die zu Dänemark gehörige Insel Grönland übernehmen müsse. In seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos begründete Trump seine Forderung damit, dass die USA "dieses Stück Eis" für seine Verteidigung brauchten. "Die Leute glauben, ich werde Gewalt anwenden, aber ich muss keine Gewalt anwenden und ich werde keine Gewalt anwenden", versicherte er jedoch.

WALL STREET

Die US-Börsen konnten am Mittwoch deutlich zulegen.

So eröffnete der Dow Jones mit einem knappen Gewinn und baute diesen anschließend kräftig aus. Sein Schlussstand: 49.077,23 Punkte (+1,21 Prozent).
Auch der NASDAQ Composite zog deutlich an, nachdem er bereits zum Start gestiegen war. Er ging 1,18 Prozent stärker bei 23.224,82 Punkten aus dem Handel.

US-Präsident Donald Trump will die angekündigten Strafzölle gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar nun doch nicht verhängen. Zur Begründung verwies er auf der Plattform Truth Social auf einen Rahmen für eine künftige Vereinbarung über Grönland und die Arktis, der nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte entstanden sei. Details nannte Trump nicht.
Die Lösung werde, sofern sie umgesetzt werde, für die USA und alle Nato-Staaten von Vorteil sein, erklärte Trump. Auf dieser Grundlage werde er auf die für Anfang Februar geplanten Zölle verzichten. Zugleich bekräftigte er seine Forderung nach einem Verkauf Grönlands von Dänemark an die USA und kündigte weitere Gespräche zum Raketenabwehrprojekt "Golden Dome" an.

Zuvor hatte Trump unter Verweis auf den Grönland-Konflikt Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Nato-Staaten angedroht. Ein für Donnerstag geplanter EU-Sondergipfel zu dem Thema soll dennoch stattfinden.

ASIEN

An den Börsen in Fernost waren am Mittwoch verschiedene Vorzeichen zu sehen.

In Tokio verlor der Nikkei 225 letztlich 0,41 Prozent auf 52.774,64 Indexpunkte.

Auf dem chinesischen Festland notierte der Shanghai Composite leichte 0,08 Prozent höher bei 4.116,94 Einheiten.

Deutlicher aufwärts ging es unterdessen in Hongkong: Der Hang Seng präsentierte sich schlussendlich mit einem Plus von 0,37 Prozent auf 26.585,06 Stellen.

Die Blicke waren vor allem auf die Entwicklungen um Grönland gerichtet. US-Präsident Donald Trump will sich auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mit europäischen Politikern treffen. Der Markt hofft auf eine einvernehmliche Lösung. Daneben stand weiter Japan im Fokus, wo es am Vortag mit der Sorge um übermäßig aggressive fiskalische Maßnahmen zu Turbulenzen am Anleihemarkt mit einem starken Ausverkauf von japanischen Staatsanleihen gekommen war. Im Zuge dessen war die Rendite zehnjähriger Papiere auf den höchsten Stand seit 27 Jahren geklettert. Die Finanzministerin des Landes ist jedoch zuversichtlich, dass die Situation nicht außer Kontrolle geraten wird.

"Japans Plan für die Emission von Staatsanleihen ist sorgfältig ausgearbeitet", so Satsuki Katayama in einem Bloomberg-Interview am Rande des Weltwirtschaftsforums. "Ich glaube, das japanische Finanzministerium ist vielleicht die aufmerksamste Behörde der Welt, wenn es darum geht, einen detaillierten und sorgfältigen Dialog mit den Marktteilnehmern zu führen." Sie ergänzte, das Ministerium habe die notwendigen Maßnahmen ergriffen, um die Marktstabilität zu sichern. Sie sei zuversichtlich, dass der Markt in der Lage sei, das Angebot an Staatsanleihen aufzunehmen. Aktuell fällt die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen um 9 Basispunkte auf 2,29 Prozent.

Redaktion finanzen.at / APA / Dow Jones Newswires / dpa-AFX


Bildquelle: wienerborse.at, Ionana Davies / Shutterstock.com, Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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21.01.26 Aanchal Ispat Ltd Registered Shs / Quartalszahlen
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EEX Strompreis Phelix DE 87,16 0,71 0,82
Eisenerzpreis 104,81 -0,59 -0,56
Erdgaspreis - Natural Gas 3,42 -0,09 -2,48
Ethanolpreis 2,16 0,00 0,05
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Haferpreis 3,04 -0,08 -2,49
Heizölpreis 63,67 0,53 0,84
Holzpreis 585,50 -1,00 -0,17
Kaffeepreis 2,97 -0,12 -3,84
Kakaopreis 3 050,00 -17,00 -0,55
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Platinpreis 2 111,00 20,50 0,98
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Reispreis 11,21 -0,07 -0,58
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Uranpreis 70,05 -0,65 -0,93
Weizenpreis 190,00 -3,50 -1,81
Zinkpreis 3 290,00 35,00 1,08
Zinnpreis 45 845,00 -855,00 -1,83
Zuckerpreis 0,14 -1,12
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DAX 24 721,46 0,94%
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NIKKEI 225 54 253,68 0,81%
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