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Geändert am: 29.01.2026 22:08:46

ATX beendet Handelstag tiefer -- DAX letztlich deutlich schwächer -- Dow zum Handelsende in Grün - Techwerte tiefer -- Asiens Börsen schließen im Plus

AUSTRIA

Die Wiener Börse gab am Donnerstag etwas nach.

Der ATX hat die Sitzung kaum bewegt begonnen, stieg anschließend direkt in die Gewinnzone auf, bevor er diese wieder abgegeben hat. Am Nachmittag fiel der Leitindex aufgrund schwacher US-Vorgaben in die Verlustzone. Er verabschiedete sich 0,75 Prozent leichter bei 5.578,55 Punkten in den Feierabend.

Die US-Notenbank hat die Leitzinsen am Vorabend wie erwartet unverändert belassen. Klare Hinweise auf eine unmittelbar bevorstehende Lockerung der Geldpolitik gab es zudem von der Fed nicht. Datenseitig richten sich die Blicke auch am Berichtstag in die USA, dort werden die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe publiziert, schreiben die Helaba-Analysten in ihrem Tagesausblick.

DEUTSCHLAND

Anleger am deutschen Aktienmarkt traten am Donnerstag als Verkäufer auf.

Der DAX notierte zum Handelsbeginn tiefer und hielt sich auch im weiteren Verlauf unterhalb der Nulllinie auf. Am Nachmittag ging es aufgrund schwacher US-Vorgaben weiter abwärts. Sein Schlussstand: 24.309,46 Punkte (-2,07 Prozent).

Massive Verluste des Schwergewichts SAP haben den DAX am Donnerstag auf tieferes Terrain gezogen. Der Softwarekonzern hatte mit seinen Quartalszahlen und dem Ausblick enttäuscht. Als weitere Belastungsfaktoren für den deutschen Aktienmarkt nannten Marktstrategen wieder zunehmende geopolitische Spannungen, erhebliche Preisanstiege bei Energieträgern und den zunehmend starken Euro zum US-Dollar.

Die US-Zinsentscheidung vom Vorabend ließ die Anleger kalt, da die Fed den Leitzins erwartungsgemäß unverändert gelassen hatte. Im Blick steht hier weiterhin die Unabhängigkeit der Fed, die sich der Angriffe von US-Präsident Donald Trump erwehren muss.

WALL STREET

Die US-Börsen präsentierten sich am Donnerstag uneins.

Der Dow Jones startete etwas tiefer und legte anschließend leicht zu. Im Verlauf schwankte er zwischen Gewinn- und Verlustzone und notierte letztlich 0,11 Prozent höher bei 49.071,56 Punkten.
Der NASDAQ Composite eröffnete ebenfalls etwas niedriger und fiel im Laufe des Tages etwas deutlicher zurück. Er beendete die Sitzung 0,72 Prozent im Minus bei 23.685,12 Zählern.

Nachdem die US-Notenbanksitzung am Vortag keine Impulse gesetzt hatte, rückte die laufende Berichtsperiode wieder in den Vordergrund. Die mit Spannung erwarteten Geschäftsausweise der US-Dickschiffe Meta Platforms, IBM und Microsoft lieferten aber kein einheitliches Bild.

Vor allem aber der Softwarekonzern Microsoft prägte am Donnerstag die US-Börsen angesichts einer Flut von Geschäftszahlen negativ. Die Standardwerte im Dow Jones entwickelten sich noch relativ robust, doch an der NASDAQ-Börse litt der Handel darunter, dass der Softwareriese mit nachlassendem Wachstum neue Sorgen rund um die KI-Investitionen schürte.

Mit den Geschäftszahlen des Technologiegiganten Apple wartet nach Börsenschluss schon der nächste Höhepunkt der Berichtsperiode. "Marktteilnehmer wollen heute von Apple und nächste Woche von Amazon und Alphabet wahrscheinlich deutlich mehr sehen, aber es gibt nichts, was mich veranlasste, meine bullische Einschätzung für Aktien zu überdenken", sagte Marktstratege Michael Brown von Pepperstone.

ASIEN

Die Börsen in Asien legten am Donnerstag zu.

In Tokio zeigte sich der Nikkei 225 mit einem Plus von 0,03 Prozent bei 53.375,60 Punkten.

Gewinne wurden auch vom chinesischen Festland gemeldet, wo es für den Shanghai Composite um 0,16 Prozent auf 4.157,98 Einheiten nach oben ging.

Etwas kräftigere Gewinne fuhr daneben der Markt in Hongkong ein - der Hang Seng legte 0,51 Prozent auf 27.968,09 Zähler zu.

Die zuletzt vom Technologiesektor getriebene Rally an den asiatischen Börsen lief am Donnerstag zumindest als flächendeckendes Phänomen aus. Zwar zeigten sich die meisten Börsen der Region mit Aufschlägen, diese fallen aber mehrheitlich bescheiden aus. Die mit Spannung erwarteten Geschäftsausweise der US-Dickschiffe lieferten kein einheitlichliches Bild. In Asien stieg die Bereitschaft, Gewinne im Technologiesektor gerade nach den jüngsten Hochs mitzunehmen.

Wie schon an der Wall Street setzte die US-Notenbank keine Akzente. Diese bestätigte erwartungsgemäss das Leitzinsniveau und US-Notenbankgouverneur Jerome Powell dämpfte die Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen in den USA eher - hielt den Glauben an selbige im Jahresverlauf aber intakt.

Redaktion finanzen.at / APA / Dow Jones Newswires / dpa-AFX


Bildquelle: wienerborse.at, Ionana Davies / Shutterstock.com, Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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Palladiumpreis 1 721,00 20,00 1,18
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Platinpreis 2 111,00 20,50 0,98
Rapspreis 487,75 2,00 0,41
Reispreis 11,21 -0,07 -0,58
Silberpreis 77,77 6,87 9,69
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