Unicorn-Index 23.05.2026 11:22:00

Prime Unicorn Index: Ripple reiht sich neben SpaceX und OpenAI ein

Prime Unicorn Index: Ripple reiht sich neben SpaceX und OpenAI ein

• Ripple belegt im Prime Unicorn Index den 6. Platz
• Der Index misst die Entwicklung privater US-Techunternehmen mit Bewertungen von über einer Milliarde US-Dollar
• Ripple ist der einzige Anbieter von Blockchain-Zahlungsinfrastruktur unter den Top 10 des Index

Ripple im Kreis der globalen Tech-Elite

Mit der Aufnahme in den Prime Unicorn Index reiht sich Ripple in die Gruppe führender KI- und Technologieunternehmen wie SpaceX, OpenAI, Anthropic, Databricks und Anduril Industries ein. Aktuell liegt Ripple auf Basis der Bewertung auf Rang 6 im Index (Stand: 20. Mai 2026).

Laut der offiziellen Beschreibung handelt es sich beim Prime Unicorn Index um einen modifizierten, marktkapitalisierungsgewichteten Maßstab, der die Kursentwicklung privater US-Unternehmen mit einer Bewertung von mindestens 1 Milliarde US-Dollar abbildet.

Als einziger Anbieter von Blockchain-Zahlungsinfrastruktur in den Top 10 verdeutliche die Platzierung von Ripple im Index zudem die wachsende Bedeutung der Krypto-Branche im globalen Finanzsystem, berichtet BTC-ECHO.

Blockchain trifft klassische Finanzwelt

Erste Testprojekte machen den Wandel bereits sichtbar: So erprobte Ripple gemeinsam mit Mastercard, Ondo Finance und JPMorgan Chase Prozesse rund um tokenisierte US-Staatsanleihen auf dem XRP Ledger, berichtet BTC-ECHO. Die Zusammenarbeit mit etablierten Finanzakteuren zeige, wie stark Blockchain-Lösungen und traditionelle Bankensysteme inzwischen zusammenwachsen, heißt es weiter.

Ripple bleibt vorerst privat

Eine Entspannung im Verhältnis zu Privatanlegern ist trotz des institutionellen Aufstiegs bislang nicht erkennbar: Wie BTC-ECHO berichtet, schrieb David Schwartz, Ex-CTO von Ripple auf X (ehemals Twitter), dass Kryptowährungen grundsätzlich Chancen auf Vermögensaufbau bieten, er jedoch seine Ripple-Aktien als Engagement bevorzuge. Eine Öffnung für Privatanleger lehnte er mit dem Hinweis auf fehlende rechtliche Möglichkeiten ab. Auch Präsidentin Monica Long stellte klar, dass Ripple trotz einer Bewertung von rund 50 Milliarden US-Dollar vorerst nicht an die Börse gehen und privat bleiben wolle, so BTC-ECHO weiter.

Svenja Polonyi, Redaktion finanzen.at

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