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Geändert am: 12.02.2026 10:04:10

ATX dreht ins Minus -- DAX legt zu - über 25.000 Punkten -- Asiens Börsen uneins

AUSTRIA

Der heimische Aktienmarkt zeigt sich am Donnerstag etwas schwächer.

Der ATX bewegte sich im frühen Handel auf grünem Terrain, im Laufe des Vormittags dreht er jedoch in die Verlustzone.

Mit vorgelegten Geschäftszahlen rückten am heimischen Aktienmarkt STRABAG und Do&Co ins Blickfeld der Akteure. Österreichs größter Baukonzern STRABAG hat die 20-Milliarden-Euro-Marke bei der Bauleistung 2025 geknackt. Das Cateringunternehmen Do&Co vermeldete für die ersten drei Quartale 2025/26 Zuwächse bei den Umsatz- und Ergebniszahlen.

DEUTSCHLAND

Der DAX verbucht am Donnerstag Gewinne.

Der DAX eröffnete die Sitzung 0,82 Prozent höher bei 25.060,80 Punkten und klettert damit gleich zu Beginn über die 25.000-Punkte-Marke. Anschließend dringt er weiter in die Gewinnzone vor.

Die US-Indizes hatten am Mittwoch zunächst positiv auf den Arbeitsmarktbericht reagiert, ihre Gewinne jedoch schnell wieder abgegeben. Nach dem europäischen Handelsende beruhigte sich das Geschehen aber und es folgten keine Kursverluste, obwohl die Renditen am Anleihemarkt deutlich anzogen.

Der enorm starke Stellenaufbau außerhalb der Landwirtschaft zeichnet zwar ein positives Bild der US-Wirtschaft. Die nächste Zinssenkung der US-Notenbank lässt da aber nach Einschätzung der Anleger wohl etwas länger auf sich warten. Der erste Zinsschritt in diesem Jahr wird am Markt laut einem Commerzbank-Experten nun im Juli erwartet, nicht mehr im Juni.

WALL STREET

Anleger an der Wall Street zeigten sich am Mittwoch letztlich zurückhaltend.

Der Dow Jones ging bei 50.121,40 Punkten um 0,13 Prozent tiefer aus der Sitzung. Zum Start hatte er noch leicht zugelegt, war dann jedoch in die Verlustzone gerutscht und bewegte sich anschließend hauptsächlich leicht unterhalb der Nulllinie.
Der NASDAQ Composite schloss mit einem Minus von 0,16 Prozent bei 23.066,47 Zählern, nachdem er zum Start noch kräftig zugelegt hatte. Auch hier kam es jedoch breits kurz nach der Eröffnung zu einem Richtungswechsel und der Tech-Index pendelte anschließend nur noch um die Nulllinie.

Auf den ersten Blick solide Zahlen vom US-Arbeitsmarkt hatten am Mittwoch nur anfangs für verhaltenen Optimismus an den New Yorker Börsen gesorgt. Die Beschäftigtenzahl stieg in den Vereinigten Staaten im Januar deutlich stärker als erwartet. Allerdings wurde der Beschäftigungsaufbau in den beiden Vormonaten deutlich nach unten revidiert.

Ob die Wahrscheinlichkeit für weitere Zinssenkungen in den USA nach den Jobdaten nun sinkt, darüber sind sich Marktbeobachter nicht ganz einig. Die deutlich nach unten revidierte Zahl der beiden Vormonate zeige, dass - außerhalb des Freizeit- und privaten Gesundheits- sowie Staatssektors - die Wirtschaft eigentlich beständig Jobs verloren habe, kommentierten die Ökonomen der niederländischen ING Bank. Dies lege nahe, dass die Fed in diesem Jahr womöglich sogar noch mehr als zwei von der ING derzeit prognostizierte Zinssenkungen vornehmen könnte.

ASIEN

Die wichtigsten asiatischen Indizes finden am Donnerstag keine gemeinsame Richtung.

Der Nikkei 225 in Tokio notiert gegen 07:00 MEZ 0,30 Prozent höher bei 57.820,98 Punkten.

Auf dem chinesischen Festland notiert der Shanghai Composite marginale 0,03 Prozent im Plus bei 4.133,34 Zählern.

In Hongkong zeigt sich der Hang Seng derweil 0,77 Prozent tiefer bei 27.057,49 Einheiten.

Wie bereits am Mittwoch bekannt wurde, hat sich die Inflation in China zum Jahresbeginn etwas abgeschwächt, was auf eine eher schwächliche Konjunktur deutet. Der Verbraucherpreisindex stieg im Januar um 0,2 Prozent zum Vorjahr, nachdem er im Dezember noch um 0,8 Prozent geklettert war. Die Erzeugerpreise waren erneut sogar deflationär, was anhaltenden Druck auf die Binnennachfrage unterstrich. Experten sprachen allerdings auch von verzerrenden Basiseffekten, weil im vergangenen Jahr das chinesische Neujahrsfest in den Januar gefallen sei. Dieses Jahr finde es im Februar statt.

Redaktion finanzen.at / APA / Dow Jones Newswires / dpa-AFX


Bildquelle: Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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